Die kleine Reise zu den Schneemännern nach Berlin
Patricia Wohlfahrt, 10 Jahre, aus Kleinwallstadt berichtet über ihre Erlebnisse
Am Freitagnachmittag, als ich von der Schule nach Hause gekommen bin (ich konnte es kaum abwarten), ging es mit meinen Eltern sofort bei uns an den Bahnhof, um von dort über Aschaffenburg, nach Hanau zu fahren. Hier durfte ich zum ersten Mal in meinem Leben einen ICE erste Klasse besteigen.
Die Fahrt nach Berlin war schneller vorbei als erwartet. In Berlin angekommen, ging es erst mal ins McDonalds zum Stärken.
Inzwischen war es in Berlin schon dunkel geworden und wir konnten von Berlin nicht mehr viel sehen. Wir holten uns ein paar U-Bahn-Tickets und fuhren ins Hotel. Nach dem Einchecken ging es ab ins Zimmer! Das war vielleicht ein tolles Familienzimmer, riesig groß, ein eigenes Zimmer für mich, eine begehbare Dusche. Ich hab mich sofort ins Hotel verliebt! Und dann morgens auch noch das Frühstück mit der großen Auswahl und den netten Bedienungen - einfach toll!
So jetzt ging es aber los. Die Schneemänner warteten schon. Papa hat einen Stadtplan an der Rezeption geschnappt und sich auf die Suche nach den Schneemännern gemacht. Als wir auf dem Schlossplatz ankamen, wartete dort schon eine nette Frau von der Entega, die die Aktion veranstaltet haben, auf uns. Wir schauten zuerst die Räumlichkeiten zum Aufwärmen und das Informationszentrum für den Klimaschutz an.
dem Thema angepasst eben. Puhh, waren meine Eltern und ich jetzt durchgefroren. Ab in das Infozentrum und erst einmal bei einer Tasse heißem Apfelsaft aufgewärmt. Dort lauschte ich einer Geschichten- Erzählerin, die die Geschichte vom ,,Maulwurf und dem Schneemann" erzählte. An einem aufgebauten Modell wurde mir und auch vielen anderen Kindern das Thema Erderwärmung sehr anschaulich und verständlich rübergebracht und ich verstand meine Schneefrau und ihre Brüder immer besser. In einer Video-Box
habe ich dann gleich eine Video-Botschaft für den Klimaschutz aufgenommen, um diese Aktion noch besser zu unterstützen. Wir verabschiedeten uns dann auf dem Schneefeld noch von unserer Schneefrau und ihren vielen, vielen Brüdern und Schwestern. Wir stärkten uns dann mit einem Mittagessen im ,,Alexa", einem Einkaufszentrum in Berlin, wo wir noch ein wenig durch die Geschäfte bummelten. Am nächsten Morgen wurde ich beim Frühstück zum ersten Mal in meinem Leben von einer Reporterin interviewt. Ich gab ihr bereitwillig Auskunft und erzählte von meinem großartigen gestrigen Tag. Jetzt mussten wir auch schon wieder Koffer packen und zum Bahnhof zurück fahren, denn unser Zug kam dann schon bald. Wir fuhren leider schon recht früh zurück, da die Schule und der Alltag am nächsten Tag schon wieder auf mich warteten. Die nächsten Tage musste ich dann immer an meine Schneefrau in Berlin denken, denn es waren immer noch Minus-Temperaturen und ich hoffe daher, dass es ihr immer noch gut geht, da oben in Berlin!
Dann ging es aber auch schon los auf das Schneefeld, wo seit Freitag schon über 250 Schneemänner gebaut worden waren. Ich war platt, einer war schöner und origineller als der
andere. Jeder machte auf seine Weise auf den Klimaschutz für sich und seine Artgenossen aufmerksam.
dem Thema angepasst eben. Puhh, waren meine Eltern und ich jetzt durchgefroren. Ab in das Infozentrum und erst einmal bei einer Tasse heißem Apfelsaft aufgewärmt. Dort lauschte ich einer Geschichten- Erzählerin, die die Geschichte vom ,,Maulwurf und dem Schneemann" erzählte. An einem aufgebauten Modell wurde mir und auch vielen anderen Kindern das Thema Erderwärmung sehr anschaulich und verständlich rübergebracht und ich verstand meine Schneefrau und ihre Brüder immer besser. In einer Video-Box
habe ich dann gleich eine Video-Botschaft für den Klimaschutz aufgenommen, um diese Aktion noch besser zu unterstützen. Wir verabschiedeten uns dann auf dem Schneefeld noch von unserer Schneefrau und ihren vielen, vielen Brüdern und Schwestern. Wir stärkten uns dann mit einem Mittagessen im ,,Alexa", einem Einkaufszentrum in Berlin, wo wir noch ein wenig durch die Geschäfte bummelten. Am nächsten Morgen wurde ich beim Frühstück zum ersten Mal in meinem Leben von einer Reporterin interviewt. Ich gab ihr bereitwillig Auskunft und erzählte von meinem großartigen gestrigen Tag. Jetzt mussten wir auch schon wieder Koffer packen und zum Bahnhof zurück fahren, denn unser Zug kam dann schon bald. Wir fuhren leider schon recht früh zurück, da die Schule und der Alltag am nächsten Tag schon wieder auf mich warteten. Die nächsten Tage musste ich dann immer an meine Schneefrau in Berlin denken, denn es waren immer noch Minus-Temperaturen und ich hoffe daher, dass es ihr immer noch gut geht, da oben in Berlin!


