Wie werde ich Verkäufer?
Spielsachen, Kleidung, Parfüm, Lebensmittel, Autos, Handys oder Zeitungen - egal was, alles wird von Verkäufern verkauft. ,,Wenn man hinter dem, was man verkauft, steht, kann der Beruf richtig schön sein", sagt Barbara Rodemich. Es gibt zwar Verkäufer, die eigentlich eine andere Berufsausbildung gemacht haben, aber natürlich man kann sich zum ,,richtigen" Verkäufer ausbilden lassen: Diese Lehre im Handel oder in der Berufsschule dauert zwei Jahre. Ein Abitur ist dafür nicht nötig.Verkäufer sein ist ein schöner Beruf, der aber auch ganz schön anstrengend sein kann: Den ganzen Tag stehen, selbst bei unfreundlichen Kunden nett bleiben und lange Arbeitszeiten. Viele Geschäfte haben bis 20 Uhr oder 22 Uhr sowie samstags und an Aktionstagen wie dem Darmstädter Late-Night-Shopping geöffnet. So lange ein Geschäft geöffnet ist, müssen auch Verkäufer arbeiten.In der Ausbildung stehen verschiedene Inhalte auf dem Stundenplan der Lehrlinge: Es werden Kundengespräche und schwierige Situationen wie Reklamationen und Beschwerden geübt. Die Auszubildenden erfahren, wie verschiedene Kassensysteme funktionieren. Sie lernen, wie sie Waren dekorativ und verkaufsfördernd platzieren, Werbung dafür machen, Bestellungen aufgeben sowie Waren kontrollieren und lagern. Natürlich sollten sich die Verkäufer auch mit den Produkten, die sie an den Kunden bringen sollen, gut auskennen! Schließlich ist das die wichtigste Voraussetzung für eine gute Beratung
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Übrigens gibt es noch den Beruf Einzelhandelskauffrau oder -mann. Die Ausbildung dafür dauert ein Jahr länger, denn hier steht mehr Buchhaltung auf dem Stundenplan - das heißt mehr kaufmännische Büroarbeit. Die Aufstiegschancen sollen bei Einzelhandelskaufleuten etwas besser sein, im Berufsleben machen sie aber häufig das gleiche wie Verkäufer und Verkäuferinnen: Freundlich Kunden berate
n u
nd Produkte verkaufen.
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