,,Auf Klassenfahrt habe ich ihn in den Koffer gesperrt"
Kuscheltiere: Fast jeder hat eins, ein Lieblingskuscheltier: Marie Moter, 11 Jahre, aus Darmstadt, fragt bei ihren Freunden nach
Mascha, 7 Jahre:
,,Me in Lieblings-Kuscheltier heißt Flat Eric. Er kommt von einer Freundin von der Mama und gehört mir, seit ich geboren wurde. Er schläft in meinem Bett auf dem Kopfkissen, aber neulich als ich aufgewacht bin, lag er unten bei meinen Füßen, da war er verreist. Ich spiele immer Schule mit ihm. Eigentlich kommt er überall mit hin. Nur einmal, als ich zu Oma und Opa gefahren bin, da habe ich ihn vergessen. Da war er traurig und ich habe auch geweint. Ich finde ihn so besonders, weil ich ihn am längsten habe, alle anderen Stofftiere habe ich später erst bekommen. Und witzig ist er, weil ihn viele ältere Leute aus der Jeanswerbung kennen."
Alina, 11 Jahre:
,,Mein Kuscheltier heißt Hundi und ist ein Hund. Als ich 6 Jahre alt war, hat ihn mir meine Tante als nachträgliches Weihnachtsgeschenk an Silvester mitgebracht. Der Name entstand, weil ich aus Spaß immer gefragt habe: ,,Wo ist mein Hundi?" Ich habe ihn auch immer viel gebürstet. Er schläft immer noch bei mir unterm Kopfkissen. Auch tagsüber liegt er in meinem Bett. Auf der letzten Klassenfahrt habe ich ihn zwar vorsichtshalber mitgenommen, hatte aber Angst, dass ihn mir die Jungs wegnehmen. Deshalb habe ich ihn in meinem Koffer gesperrt. Und den Koffer habe ich unter mein Bett gestellt. Armer Hundi! Ich glaube er ist deshalb so besonders für mich, weil eines meiner Lieblingstiere Hunde sind."
Philipp, 8 Jahre:
,,Die Elli ist m ein Lieblingstier. Die habe ich zur Geburt von
Fortsetzung auf Seite 11 ?
? Fortsetzung von Seite 10
meinem Onkel bekommen. Sie schläft in meinem Bett mit neun anderen Tieren neben meinem Kopfkissen. Eigentlich war es mal ein Elefant - ich habe den gleichen auch nochmal, aber den wollte ich, als ich kleiner war, nicht nehmen, weil die ,,neue Elli" nicht ganz so ist, wie die ,,alte Elli". Ich habe die Elli überall mit hingenommen, auch in den Kindergarten. Ich habe immer dran rumgekratzt und dann ist sie irgendwann so komisch geworden. Mama musste sie immer wieder nähen und waschen. Im Bauch hatte die Elli auch mal eine Rassel, die ist aber schon lange rausgefallen. Auch die Augen sind leider ein bisschen abgekratzt. Sie liegt immer in meinem Bett, und wenn ich bei Oma oder Opa schlafe, muss sie mit. Als ich mal im Kindergarten übernachtet habe, habe ich aber andere Tiere mitgenommen, weil die Elli nicht verlieren wollte. Es gibt auch noch einen anderen Elefanten, der heißt Elfriede."
Luisa, 10 Jahre:
,, Emil habe ich zu Weihnachten vor drei Jahren bekommen. Ich habe ihn auf dem Weihnachtsmarkt gesehen, da hieß er schon Emil und hat mit mir gesprochen. Jetzt lässt ihn Mama immer sprechen, zum Beispiel beim Französisch lernen. Deshalb sagt er ,,maman" zu mir. Er schläft bei mir im Bett, neben mir oder am Fußende. Tagsüber geht er mit seinen Freunden in den Kindergarten, und wenn ich in der Schule eine Arbeit schreibe, drückt er mir die Daumen. Dann verknote ich seine Daumen. Wenn ich dann nach Hause komme, schreit er, weil ihm die Daumen weh tun. Heute war er ganz aufgeregt, weil er beim Interview dabei sein darf. Er fährt auch immer mit in den Urlaub. Nur im Skiurlaub war er nicht dabei, da hat er mich aber jeden Tag angerufen. An dem Tag, an dem ich ihn bekommen habe, waren meine anderen Kuscheltiere abgeschrieben. Emil ist einfach besonders - er ist so groß und man kann die Arme in seine Arme stecken und seinen Mund und seine Nase bewegen. Er wirkt fast echt und ich sag immer, es ist mein kleiner Sohn. "
,,Me in Lieblings-Kuscheltier heißt Flat Eric. Er kommt von einer Freundin von der Mama und gehört mir, seit ich geboren wurde. Er schläft in meinem Bett auf dem Kopfkissen, aber neulich als ich aufgewacht bin, lag er unten bei meinen Füßen, da war er verreist. Ich spiele immer Schule mit ihm. Eigentlich kommt er überall mit hin. Nur einmal, als ich zu Oma und Opa gefahren bin, da habe ich ihn vergessen. Da war er traurig und ich habe auch geweint. Ich finde ihn so besonders, weil ich ihn am längsten habe, alle anderen Stofftiere habe ich später erst bekommen. Und witzig ist er, weil ihn viele ältere Leute aus der Jeanswerbung kennen."
Alina, 11 Jahre:
,,Mein Kuscheltier heißt Hundi und ist ein Hund. Als ich 6 Jahre alt war, hat ihn mir meine Tante als nachträgliches Weihnachtsgeschenk an Silvester mitgebracht. Der Name entstand, weil ich aus Spaß immer gefragt habe: ,,Wo ist mein Hundi?" Ich habe ihn auch immer viel gebürstet. Er schläft immer noch bei mir unterm Kopfkissen. Auch tagsüber liegt er in meinem Bett. Auf der letzten Klassenfahrt habe ich ihn zwar vorsichtshalber mitgenommen, hatte aber Angst, dass ihn mir die Jungs wegnehmen. Deshalb habe ich ihn in meinem Koffer gesperrt. Und den Koffer habe ich unter mein Bett gestellt. Armer Hundi! Ich glaube er ist deshalb so besonders für mich, weil eines meiner Lieblingstiere Hunde sind."
Philipp, 8 Jahre:
,,Die Elli ist m ein Lieblingstier. Die habe ich zur Geburt von
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meinem Onkel bekommen. Sie schläft in meinem Bett mit neun anderen Tieren neben meinem Kopfkissen. Eigentlich war es mal ein Elefant - ich habe den gleichen auch nochmal, aber den wollte ich, als ich kleiner war, nicht nehmen, weil die ,,neue Elli" nicht ganz so ist, wie die ,,alte Elli". Ich habe die Elli überall mit hingenommen, auch in den Kindergarten. Ich habe immer dran rumgekratzt und dann ist sie irgendwann so komisch geworden. Mama musste sie immer wieder nähen und waschen. Im Bauch hatte die Elli auch mal eine Rassel, die ist aber schon lange rausgefallen. Auch die Augen sind leider ein bisschen abgekratzt. Sie liegt immer in meinem Bett, und wenn ich bei Oma oder Opa schlafe, muss sie mit. Als ich mal im Kindergarten übernachtet habe, habe ich aber andere Tiere mitgenommen, weil die Elli nicht verlieren wollte. Es gibt auch noch einen anderen Elefanten, der heißt Elfriede."
Luisa, 10 Jahre:
,, Emil habe ich zu Weihnachten vor drei Jahren bekommen. Ich habe ihn auf dem Weihnachtsmarkt gesehen, da hieß er schon Emil und hat mit mir gesprochen. Jetzt lässt ihn Mama immer sprechen, zum Beispiel beim Französisch lernen. Deshalb sagt er ,,maman" zu mir. Er schläft bei mir im Bett, neben mir oder am Fußende. Tagsüber geht er mit seinen Freunden in den Kindergarten, und wenn ich in der Schule eine Arbeit schreibe, drückt er mir die Daumen. Dann verknote ich seine Daumen. Wenn ich dann nach Hause komme, schreit er, weil ihm die Daumen weh tun. Heute war er ganz aufgeregt, weil er beim Interview dabei sein darf. Er fährt auch immer mit in den Urlaub. Nur im Skiurlaub war er nicht dabei, da hat er mich aber jeden Tag angerufen. An dem Tag, an dem ich ihn bekommen habe, waren meine anderen Kuscheltiere abgeschrieben. Emil ist einfach besonders - er ist so groß und man kann die Arme in seine Arme stecken und seinen Mund und seine Nase bewegen. Er wirkt fast echt und ich sag immer, es ist mein kleiner Sohn. "


