11. März 2009 | Von Vincent Elias Keller

„Willi und die Wunder dieser Welt“

 
Willi
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Willi mit einem Blue-Tongue-Lizard. Foto: Verleih.
Hallo, ich bin es wieder, Vincent Elias Keller. Diesmal schreibe ich über den Film „Willi und die Wunder dieser Welt“, der am 5. März angelaufen ist. Willi kam auf die Idee, diesen Film zu drehen, als er das Buch „In 80 Tagen um die Welt“ gelesen hat. Aber er hat den Rekord gebrochen, er hat es nämlich in 60 Tagen geschafft. Seine Freundin, Oma Klinger, wollte, dass er ihr eine Hand voll Sahara-Sand mitbringt. Willi war in Australien, Kanada, Tokio und in der Sahara. In Australien war es sehr gefährlich, als der Jeep eine Panne hatte und Willi in einem Krokodilsteich gelandet ist.

Ich fand es sehr lustig, als Willi bei einem etwas verrückten Klangkünstler in Tokio war und er mit ihm das „Willi-wills-wissen-Lied“ gesungen hat. Willi ist dort auch Achterbahn gefahren, so ähnlich wie die GeForce im Holidaypark. Ich habe dort auch etwas gelernt, nämlich dass das japanische Wort „Tomate“ (e betont und lang gezogen) Stopp heißt. Und ich habe auch gelernt, dass „Danke“ (wie bei „Tomate“ e betont und lang gezogen) Strom heißt. Witzig, oder?

In Tokio gab es auch ein Kapselhotel, wo es nur ein Bett, einen Fernseher, einen Schlafanzug und eine Lampe für jeden Gast gab. Jetzt stellt euch nicht ein riesiges Zimmer vor, sondern es ist vielleicht zwei Kubikmeter groß. Und die Kapseln waren dicht nebeneinander und übereinander. Solche Hotels gibt es eben nur in Städten wie Tokio, wo 13 000 Einwohner pro Quadratmeter leben, hat jedenfalls Willi in seinem Film gesagt.

In der Sahara dagegen lebt auf einem Quadratmeter nur ein Mensch. Hier hat sein Reisefreund einen Witz mit ihm gemacht, dass er sich mit Sand duschen kann, was Willi dann auch gemacht hat. Willi hat den Sand für seine Freundin später auch bekommen, aber Frau Klinger war leider schon gestorben, als er zurückkam.

In Kanada war Willi in einem Geschäft und hat sich ein Eisbärenkostüm für Erwachsene gekauft und ist in eine Eisbärenfalle gestiegen. Da saß er auf gefrorenem Pipi eines echten Eisbären, der vorher in der Falle war, das sehr gestunken hat. Zum Glück gab es dort eine Belüftung. 78 Minuten „Willi wills wissen“ rund um die Welt waren echt spannend.

 



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